Verkauf auf der Straße

Der Bürgersteig, wenn vorhanden, gehört in der Regel zum Grundstück und endet an der Bordsteinkante.

Die Straßenverkäufer haben einen Teil der Straße in Beschlag genommen, um ihre Waren anzubieten und zu verkaufen.

Die üblichen Dinge, die hauptsächlich Moslems hier bei uns in der Stadt verkaufen.

RTW, Taschen und Schuhe.

Der Durchgang wird immer kleiner und man befindet sich in einem Menschengewühle, aus dem auch mal ein Gesicht interessiert hervorlugt.

Es wird ein großer Teil des Warenumsatzes in den Philippinen tatsächlich auf der Straße gemacht. Das ist ungefähr so, wie mit dem abendlichen Ausgang in Bars oder Clubs. Man geht zuerst zu den preisgünstigen Plätzen, um dort die Getränke günstig zu erwerben. Nachdem man dann einen gewissen Pegel erreicht hat und nicht mehr so schnell einen 2. oder 3. Drink benötigt, geht man in die teuren Läden.

So ist es auch mit dem Straßenverkauf, nur hier dann eben eher umgekehrt. Zuerst geht man in die Malls zum „Malling“ und sich abkühlen und alles anschauen, um später im Straßenverkauf ein ähnliches Teil günstig zu kaufen.

 

 

Straßenverkauf gehört zum Alltag

 

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