Moslemischer Gebetsraum für Frauen

Ich, wir sind oft auf der 1. Etage unseres großen Marktes in der Stadt. Dort gibt es alles das Gleiche, was es unten auch gibt, außer Frischfleisch und Fisch nochmals, allerdings in großen Mengen.

Ganz verschämt in einer der Ecken liegt ein liebloser Gebetsraum für die moslemischen Frauen.

 

 

Der Markt ist übermässig von Moslems bevölkert und besonders von Frauen, die hier an Ständen Dinge verkaufen. Meist handelt es sich dabei um Raubkopien von Allem – Kleidung, Schuhe, Unterhaltungsgeräte und deren Medien und Kosmetik.

Ein anderer Großteil besitzt kleine, offene Restaurants, die beliebten Carenderias und Eateries. Es wird viel ‚halal‘ angeboten.

Früher habe ich diese Restaurants einmal frequentiert und wir haben des Öfteren hier mal gegessen.

Seit einiger Zeit tue ich das nicht mehr, weil unsere einheimischen Moslems in keinster Weise von den Taten ihrer fanatischen Anhänger dieser Glaubensrichtung sich absetzen wollen und stillschweigend dulden, vielleicht sogar beführworten.

Also gegenüber den Moslems habe ich meine Toleranz aufgegeben, aus der Erfahrung, die ich mit ihnen hier vor Ort gemacht habe. Es waren bisher keine guten.

In einem Blogbeitrag habe ich einmal einige dieser Restaurants beschrieben und fotografiert, als ich noch anderer Meinung war.

Auf dem Markt kann man auch essen

 

 

 

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